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Rad-Reportagen Schwarzwald

Outdoor-Radsport: Tipps für die richtige Kleidung

17.03.2016

Sonnige Berge, dichte Wälder und sattgrüne Wiesen – bei einer Radtour durch den Schwarzwald können Outdoor-Fans die herrliche Natur dieser Region hautnah erleben. Und mit der passenden Sportkleidung lässt sich die Aussicht auf die Landschaft in vollen Zügen genießen. Hier ein paar Tipps, welche Eigenschaften moderne Sportkleidung erfüllen sollte.

Der beste Schutz vor Kälte und Nässe

Wer in der freien Natur Sport treibt, unterschätzt oft die äußeren Einflüsse. Gerade in bergigen Regionen wie im Schwarzwald kann sich das Wetter schnell ändern. Erst strahlt noch die Sonne vom wolkenlosen Himmel und nur wenig später fallen dicke Regentropfen aus einer dichten Wolkendecke. Der beste Schutz gegen Kälte und Nässe ist die richtige Jacke, die heutzutage oft aus Softshell besteht. Dieses Material lässt weder Regentropfen noch stürmischem Wind eine Chance. Gegen einen plötzlichen Kälteeinbruch ist in manchen Modellen außerdem ein Fleece-Einsatz integriert, der sich mit einem Reißverschluss herausnehmen lässt. Nebenbei sind Outdoor-Jacken heutzutage mit ihrem modischen Schnitt und den leuchtenden Farben auch optisch ein Blickfang.

Ob mit dem Mountainbike, dem Rennrad oder dem einfachen Tourenrad, gerade längere Touren durch den Schwarzwald können ziemlich schweißtreibend sein. Wichtig ist daher auch, dass die Materialien der Sportkleidung atmungsaktiv sind und die Körperwärme nach außen ableiten. Da die Haut so trocken bleibt und nicht auskühlt, führt das zu einem hohen Tragekomfort. Der wiederum ist eine Voraussetzung für ungetrübtes Outdoor-Vergnügen auf zwei Rädern.

Funktionsunterwäsche hält warm und trocken

Ohne die richtige Unterwäsche hat die beste Sportkleidung keinen Effekt. Sie sollte daher auch aus speziellen Fasern hergestellt sein, die Schweiß nach außen abtransportieren. Vor einer längeren Radtour sollte man also auf jeden Fall in ein paar Sätze hochwertiger Funktionswäsche investieren.

Bei sommerlichen Temperaturen sollte die spezielle Sportwäsche möglichst leicht und dünn sein. Im Idealfall kühlt sie die Haut während der schweißtreibenden Tätigkeit ab. Die Wäsche kann allerdings nur dann ihre Wirkung erreichen, wenn sie perfekt passt und möglichst eng anliegt. So kann sie einem unangenehmen Hitzestau vorbeugen. Ebenso wie die Unterwäsche sollten auch die Socken aus einem leichten, atmungsaktiven Stoff bestehen, der zudem schnell trocknet. In der kalten Jahreszeit dagegen sind wärmere Socken empfehlenswert, die die Füße vor dem eisigen Fahrtwind schützen.