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Rad-Reportagen Schwarzwald

Tagebuch Trans Schwarzwald von Steffen Schaal

16.08.2008

Veranstaltung:
3. VAUDE Trans Schwarzwald | So, 10.08.2008 - Sa, 16.08.2008

Steffen Schaal (Team RoeSchaRacing.de), der in diesem Jahr solo unterwegs sein muss, berichtet hier täglich vom Trans Schwarzwald:

7. Etappe, Grafenhausen - Murg-Niederhof
83,0 Kilometer und 2.090 Höhenmeter


Schade - schon rum

Der Blick aus der Wohnung heute Morgen schweifte über eine nebelverhangene Schwarzwaldlandschaft und vom Himmel strahlte endlich wieder die Sonne. Die Temperatur war zwar mit 8 Grad alles andere als sommerlich, für ein Rennen war dies optimal.
Um 10:30 Uhr fiel heute Morgen in Grafenhausen der Startschuss und wir hasteten zum letzten Mal in dieser Woche mit Puls 180 den Berg hinauf. Die Strecke sah heute aus wie ein Sägeblatt, das ab km 54 bis ins Ziel tendenziell nur noch abfiel.
So heiß es für mich heute möglichst lange in der Spitzengruppe zu bleiben, was bis zum dritten Berg auch gelang. Nach dem das Team bulls aber noch einen Etappensieg zum Abschluss feiern wollte, wurde sehr schnell gefahren und ich konnte das Tempo nicht mehr halten.

Nach einigem hin und her versammelten sich um mich herum alle vorderen Bikesenioren, u. a. auch Helmut Ortner, der mich wohl im Laufe der Etappe angreifen sollte. Dies geschah an einem längeren steilen Anstieg, er konnte sich aber nicht lösen und so beschloss ich die nächsten Steigungen selbst mit dem für mich höchstmöglichen Tempo von vorne zu fahren.
Dies musste wohl so beeindruckend gewesen sein, dass Helmut auf weitere Attacken verzichtete und wir ab km 45 ein bisschen Mulle-Mulle (d. h. ziemlich locker) gemeinsam weiter gefahren sind.

Auch Stefan Schiele schloss sich diesem Pakt an und verzichtete ebenfalls auf energieraubende Angriffe. So lief die Gruppe wunderbar über die Schwarzwald-trails und ich konnte zum ersten Mal auf dieser Rundfahrt im Rennen den herrlichen Ausblick hinunter zum Hochrhein genießen. Lediglich die letzten 5 km wurden unnötig stressig, da Florian Gall (best-bike-parts) noch einmal auf der letzten verblockten Singletrailabfahrt attackieren musste.
Doch nach fast 20 jähriger Radrennerfahrung wusste ich zu kontern und sicherte mir bei dieser schönen Ausfahrt doch noch den 6. Gesamtrang der Tageetappe und den 2. Platz in der Altersklasse.
Das bedeutet in der Gesamtabrechnung den untersten Podiumsplatz in der Altersklasse und den 6. Platz aller Einzelfahrer. Für einen durchschnittlich 50 Stunden in der Woche Berufstätigen ist dies doch ganz gut :))
Im Fazit muss ich mich eigentlich sogar noch bei Achim bedanken, dass er mich allein auf die Reise geschickt hat und vor allem dafür, dass ich jeden Tag ein Bett und ein Dach über den Kopf hatte.
Außerdem auch an meinen Teamkamerad Stefan die besten Grüße und Danke herzlichst für den Tipp mit der 11-27er Kassette - es hat perfekt funktioniert!

Zum Abschluss des Trans-Schwarzwalds gab es jetzt endlich einmal nicht nur Nudeln, sondern ein reichhaltiges Abschlussbuffet mit Salaten und Fleischschsch.
Allen fleißigen Lesern und Leserinnen jetzt noch ein inniges Dankeschön für euer Interesse und schaut auch mal wieder auf schwarzwald-bike.de und roescharacing.de vorbei.

Machts gut, bis zum nächsten Event z. B. Furtwangen

Euer Steffen

P. S. wir suchen noch dringend für die nächste Saison Material - und weitere Sponsoren :-)


5. Etappe, Schonach/Ferienland - Engen
112,20 Kilometer und 1.910 Höhenmeter


Endlich unter den Top Ten!
Nach einer zum ersten Mal vollständig durchschlafenen Nacht wachte ich relativ frisch auf und blickte von meiner Höhenpension direkt über den idyllischen Schwarzwald hinweg - eigentlich ist es ja wie Urlaub. Doch mit dem Startschuss verging die Urlaubsstimmung und das gesamte Feld raste den ersten Anstieg von Schonach über die Wilhelmshöhe. Ich konnte mich unter Aufwendung sämtlich verbliebener Kräfte in der Spitzengruppe - zumindest zeitweise - festsetzen, was aber doch deutlich Körner gekostet hatte, wie sich später rausstellen sollte.

Dieses Vergnügen war jedoch von kurzer Dauer und gemeinsam mit dem 2 und 3 Platzierten meiner Altersklasse und den beiden Pfrommer-Brüdern (Team Radax) machten wir uns auf zur Verfolgung. Das war ein verdammt hartes Stück Arbeit, was sich aber zumindest zeitweise auszahlte, da wir etwa 10 km vom Windschatten der Profis profitieren konnten. An einem kurzen Steilstück fehlten jedoch etwa 10 Watt Leistung und wir konnten dem davon eilenden tete-de-la-course nur noch nachblicken. Es bildete sich um mich herum jedoch wieder eine starke Gruppe von etwa 10 Mann und so wechselten wir uns in den Flachstücken ausgezeichnet ab und rasten relativ locker mit 40 km/h die Täler entlang.

Zum Teil war dies wohl doch etwas zu entspannt, so dass eine weitere etwa 15 Mann starke Gruppe zu uns aufschliessen konnte. Ab diesem Zeitpunkt litt auch das Tempo ein wenig, da kein Fahrer wirklich Führungsarbeit leisten wollte. Dies ging dann bis sich etwa 30 km vor dem Ziel noch eine ordentliche Steigung uns müden Rennfahrern entgegenstellte. An dieser Stelle konnten sich Karl Markt, Andi Weinhold und Partner (alle Stevens/SRM), die Pfrommers, Helmut Ortner (KTM-International), Stefan Schiele und ich von den restlichen Fahrern absetzen und ab diesem Zeitpunkt wurde es verdammt hart. Flachpassagen wechselten sich mit Hegau-Rampen ab, die man im Wiegetritt mit Laktatwerten von über 8 mmol/l hoch pressen musste. Doch die Mühe lohnte sich und nach 3 Stunden und 56 Minuten konnte ich mich über einen 9. Platz in der Tageseinzelfahrerwertung und einen 3. Platz in der Altersklassenwertung freuen. Aber die Beine werden immer müder und ich glaube die nächsten 6 Wochen gibt es Nudelverbot :-)

Jetzt werde ich lieberweise von meinen Gastwirten in meine wieder einmal außerhalb liegende Unterkunft gebracht und mit eigenen Pfirsichen und Äpfeln verwöhnt. Ob diese Spezialdiät morgen für den nötigen Druck sorgt wird an selben Ort und selber Stelle zu lesen sein. Morgen wird es Schaali-Wetter (11 -15 Grad und feucht).


4. Etappe, Wolfach - Schonach
55,30 Kilometer und 2.170 Höhenmeter


Bevor ich von der Etappe berichte, muss ich zuerst ein paar dicke Dankeschöns loswerden:
1. Danke an die Jungs von best-bike-parts/haibike, die mich jeden Tag auf der Strecke mit Getränken versorgen
2. Danke an Wolfgang, Moni und Holger von kona, bikeranch, Nissan, die meine beiden Taschen und mich in die Hotels shuttlen
3. Danke an Achim (mein Lieblingstrainigspartner), der sämtliche Hotelbuchungen übernommen hat und mir meist ein Zimmer mit Aussicht besorgte
4. Danke an die beiden Mechaniker von FXX, die gestern noch um 21.30 Uhr mein Rad rennfit gemacht haben
5. Merci an meine drei Mädels für ihre Geduld die vergangenen Monate


Jetzt zum Rennen

Nach dem gestrigen Tage war der Anblick der Sonne vom Bett aus wie eine Dose red bull und beflügelte für das was kommen sollte.
Der heutige Streckenabschnitt hatte zwar nur 55 km zu bieten, die aber mit über 2000 Höhenmetern ordentlich gesalzen waren. Eigentlich hoffte ich nach der Schlammschlacht darauf, dass wir gemütlich der Sonnen entgegenrollen, aber Pustekuchen: vom ersten Berg an wurde attackiert was das Zeug hält. Zu Beginn konnte ich mit den vordersten 20 mithalten, nach einer halben Stunde aber bildeten sich wieder kleinere Gruppen, die gemeinsam gegen den böigen Wind und die zum Teil deftigen Steigungen ankämpften. Eigentlich war es heute mein bisher schwächster Tag, der Druck wollte nicht so recht aufs Pedal, aber jedes Mal wenn ich richtig litt, hatte ich starke Begleitung. Vielleicht hätte ich heute doch etwas anderes fahren sollen als meine 11-27 Rennradkassette…
Auf den letzten 15 km hatte ich Glück und konnte auf den Alb Gold-Express aufspringen: Hannes Genze und Thorsten Marx hatten Defekt und arbeiteten sich von hinten wieder nach vorne. Was für ein Segen - Körner gespart und Sekunden gewonnen, noch Mal Danke.

Im Großen und Ganzen hatte ich heute das Gefühl ständig bergauf zu fahren und entsprechend müde sind heute die Beine. Es bleibt zu hoffen, dass acht Stunden Schlaf und 20 Minuten Massage diesen Umstand beheben und ich morgen mit einer guten Gruppe von hier in Schonach gut in das 112 km entfernte Engen komme.Ob und wie es geklappt hat, gibt es dann morgen zur gleichen Zeit am gleichen Ort.

P.S. so langsam freue ich mich wieder auf meinen weichen Schreibtischstuhl


3. Etappe, Bad Rippoldsau-Schapbach - Wolfach
75,00 Kilometer und 2.400 Höhenmeter

Regen - Regen - Regen

Heute wurde ich an meine frühere Sportvergangenheit erinnert - Schwimmen/Radfahren/Laufen, vom Start weg begleiteten uns sinnflutartige Regenfälle und die Landschaft aus Hauff`s "kaltem Herz" war alles andere als ein Genuss. Die Etappe wartete mit jeder Menge Höhenmeter auf, die durch den weichen Boden nicht unbedingt einfacher wurde. Wie die letzten Tage auch verabschiedeten sich die Profis am ersten Berg und es bildete sich wieder (fast schon langweilig) eine Verfolgergruppe, die zeitweise mit 20 Mann durch den Morast jagte. Das Wasser stand zeitweise so tief, das man Schlaglöcher oder Untiefen nicht oder viel zu spät sah und auch ich durfte mich an der Spitze der Gruppe an die Übungsformen zum Salto vorwärts aus meinem Sportstudium erinnern, unbeschadet jedoch kam ich zum Liegen (Morast sei dank) und konnte unvermittelt weiter fahren. Das ständige Auf und Ab kostete enorm Körner und vor allem das Ab kostete vielen Mitfahrern jede Menge Haut.

Mit der "gebootenen" Vorsicht zirkelte ich ins Tal und konnte mich die letzten 20 km noch von meiner Gruppe lösen und die Flucht nach vorne ergreifen, das war eigentlich sehr schade, denn mit dem Team FXX, dem Team Texpa und einem Fahrer von best-bike-parts harmonierte ich sehr gut. Auf der letzten Abfahrt verabschiedete sich mein Lenkergriff und liegt jetzt irgendwo im dunkeln Schwarzwald. Auch der hintere Bremsbelag verabschiedete sich zwar nicht so plötzlich, aber langsam und beständig, und ich betete den letzten Singletrail noch gebremst ins Tal zu kommen. Das ging auf und am Ende freute ich mich nach 3:25 h über einen für meine Verhältnisse ausgezeichneten 10. Platz bei den Einzelfahrern, und noch viel mehr freute ich mich im Ziel über die Schüssel Nudeln von den Jungs von FXX und über den superfreundlichen Service, Danke Jungs.

Morgen erwartet uns bestimmt wieder Matsch, diesmal aber mit Sonnenschein von oben (vielleicht). Das war's und wie es weiter geht könnt ihr morgen an selber Stelle lesen.

P.S. an meine drei Mädels, ich freue mich auf euch : ))


2. Etappe, Bad Wildbad - Bad Rippoldsau-Schapbach
89,20 Kilometer und 2.750 Höhenmeter


7 Uhr: Auch wenn es die Beine nicht glauben wollen, es ist doch Zeit aufzustehen. Nach ausgiebigem Frühstück, etwas Körperpflege (das Gesäß) rollte ich zum Start im verschlafenen Wildbad. Vom Start weg schlugen die Profis ein verdammt hohes Tempo an und das Feld zerfiel sehr schnell in größere Gruppen. Ich konnte mich in der ersten sehr guten Verfolgergruppe von etwa zehn Mann mit den üblichen Verdächtigen (Texpa-simplon, FXX, highbike) festsetzen und die ersten 40 Kilometer harmonierten wir ausgesprochen gut.

Doch mit den ersten steileren Bergen zerfiel die Zweckgemeinschaft auf Zeit und kleinere Grüppchen setzten die Reise fort. Am letzten Anstieg, der wie für mich gemacht war (wenig Steigung zum Drüberziehen) sammelte ich noch einige Fahrer an und konnte einen für mich sehr guten 12. Platz in der Einzelwertung (4. Platz Masters nach 3:55 h) ins Ziel bringen.

Insgesamt war es heute eine sehr schöne Etappe mit viel Schwarzwald und vor allem jede Menge Teamgeist. Die Stimmung im Fahrerlager ist noch verhältnismäßig entspannt, aber es liegen ja schließlich noch 5 Etappen vor uns. Der heutige Regen wird die morgigen 75 km mit gut 2000 Höhenmeter bestimmt nicht leichter machen, deshalb wird es jetzt Zeit für einen zweiten Teller Nudeln - man weiß ja nie.

Bis morgen

(Über die Bachdurchfahrt wollte Steffen lieber keinen Kommentar abgeben.)


1. Etappe: Pforzheim - Bad Wildbad
69,30 Kilometer und 1.880 Höhenmeter


Nach langer Warterei und endloser Neutralisationsstrecke erklang mitten im Nirgendwo des Schwarzwalds der Startschuss. Nach dem ich während der Neutralisation keinen so tollen Startplatz fand, musste ich ziemlich am Horn ziehen um einigermaßen nach vorne zu kommen.
Nach einer nervösen Startphase bildeten sich dann einige Gruppen, die mehr oder weniger gut zusammenarbeiteten. Meine Gruppe gehörte leider zu letzteren Gattung, und so gab es einen ständiger Wechsel zwischen Vollgas und Ausrolltempo und die Führungsarbeit lastete auf nur drei Schultern, eine davon gehörte mir. So versuchte ich zwar immer wieder die Flucht nach vorne, aber außer dicken Beinen hat es nichts gebracht.

Erst als wir auf die Marathonstrecke des Bad Wildbadener Marathon (Rothaus-Marathon) einbogen, fühlte ich mich wieder zu Hause und konnte mich nach einem wurzeligen Anstieg gemeinsam mit dem Team WOBA absetzen und die Gruppe fiel auseinander. Auf den letzten anspruchsvollen Kilometern (herrliche singletrails!) mobilisierte ein jeder noch einmal was er hatte, denn im Tal war das Ziel Bad Wildbad schon zu sehen.
Insgesamt war es eine sehr schöne Schwarzwaldetappe mit herrlichen Ausblicken, zu denen ich hin und wieder einen Blick werfen konnte.
Und so erreichte ich kaum 20 Minuten nach der Spitze das Etappenziel und freute mich über Mohnzopf und Apfel-Cassis-Schorle.
Ich muss wirklich gestehen, das ich meinen eigentlichen Teamkameraden Achim wirklich vermisst habe, aber es hat sich auch so immer wieder eine Gruppe mit Bekannten gefunden, schließlich kennt man sich ja aus den letzten Jahrzehnt MTB-marathon.

Jetzt freue ich mich auf die Massage, etwas zu essen und später meinem Bett.
Morgen steht eine relativ lange Etappe an, die gleich zu Beginn mit einem Berg beginnt, so bin ich gespannt wie sich morgen zur selben Zeit meine Beine anfühlen werden.
Die Stars des Rennens bzw. die Etappensiegerhabe ich auch gesehen – kurz von hinten.

Bis morgen

Ach, und noch vielen Dank an meine drei Mädels (Sonja, Johanna, Pauline), die mich heute morgen zum Start gefahren haben und sehr viel Geduld von der Anmeldung bis zum Startschuss mit mir hatten.




"Ruhe vor dem Sturm oder: Das erste Mal!

Das ist jetzt das erste Mal ..... Trans Schwarzwald! Den urigen Ironbike in Italien konnte ich zweimal erfolgreich beenden und auf der Strasse war ich auch schon das eine oder andere Mal bei einem Etappenrennen am Start - das ist aber lange her.... Ein wenig gespannt bin ich jetzt zwei Tage vor dem Start zur Trans Schwarzwald schon, denn in einer Rennwoche kann viel passieren!

Bisher steht die TS unter keinem guten Stern für mich: Bei meiner ersten Anmeldung ist sie ausgefallen und in diesem Jahr musste mich mein Partner Achim Matt berufsbedingt im Stich lassen.... Anstatt entspannt zu Zweit durch den Schwarzwald zu radeln bedeutet dies nun, mit 64 anderen verrückten Senioren durch den Schwarzwald rasen.... Naja, es wir sicher ein Spaß!!

Als Berufspendler (Filderstadt - Ludwigsburg und zurück) bin im Moment ganz gut drauf, was auch die heutige Leistungsdiagnostik in Zahlen bestätigen konnte... Zur Vorbereitung auf die TS liegen nach einer verkorksten ersten Rennhälfte jetzt in den letzten Wochen doch noch einige ganz passable Rennen hinter mir - das gibt Selbstvertrauen... In erster Linie aber freue ich mich darauf, dass sich eine Woche lang mein Leben nur um's Biken drehen wird: Aufstehen, Essen, Biken, Essen, Schlafen - so oder so ähnlich wird es wohl aussehen. Auf jeden Fall gibt es eine Abwechslung zur Tipperei auf dem Computer die letzten Wochen!

Ganz besonders freue ich mich darauf, wieder einmal von den wirklich schnellen Jungs (Näf, Strobel, Genze, Käß und Co.) wieder einmal so richtig eingenordet zu werden! Das ist das Tolle am Bikesport - mit den Profis an der Startlinie zu stehen... Das ist wohl so, als ob man gemeinsam mit Carlos Sastre nach Alpe d'Huez aufbricht....

Hiervon und wie es einem "normalen" Mountainbike-Senior so über die Woche geht werde ich täglich berichten....

Bis dahin,
Steffen



Autor: Scha

Steffen Schaal
Steffen Schaal
Steffen Schaal

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Alle Etappen auf Google Maps mit interaktivem Höhenprofil

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Mehr über Steffen und das Team RoeSchaRacing.de kann man hier nachlesen