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Rad-Reportagen Schwarzwald

GP Triberg-Schwarzwald 2008 mit Gerolsteiner und High Road - Stefan Schumacher erneut am Start

27.05.2008

Veranstaltung:
GP Triberg-Schwarzwald: Profirennen | Sa, 07.06.2008

Vom 06. bis 08. Juni 2008 findet zum 7. Mal der GP Triberg-Schwarzwald statt. Internationaler Profiradsport und ein vielfältiges Angebot für Hobbyfahrer verpackt in ein buntes Rahmenprogramm für groß und klein verspricht nicht nur für ausgewiesene Radsportfans ein tolles Erlebnis zu werden. Auf der gestrigen Pressekonferenz im Triberg Rathaussaal wurden weitere Details zur diesjährigen Austragung vorgestellt.

Neben den Radprofis, die am Samstag starten, sind in diesem Jahr auch wieder die Hobbyfahrer gefragt. Los geht es am Freitag, 8. Juni mit einem Bergzeitfahren für Jedermann. Gestartet wird von einer Rampe auf dem Triberger Marktplatz. Von dort geht es, ausgestattet mit einem Transponder für die elektronische Zeitmessung auf der voll abgesperrten Straße die „Geutsche“ hinauf ins Ziel, das sich 4,5 Kilometer weiter oben auf einer Meereshöhe von 1000m befindet.

Am Samstag gehen die Profis in der Wasserfallstadt Triberg an den Start. Eine leicht modifizierte erste von insgesamt sechs Runden führt die Profis zunächst über die B33 nach St. Georgen und wieder zurück nach Triberg bevor es zum ersten von fünf Mal hinauf zur bis maximal 19% steilen „Geutsche“ geht. Insgesamt 137,7 Kilometer in 6 Runden müssen die Fahrer aus 11 Profiteams und aus 17 Nationen hinter sich bringen. Am Start sind unter anderem das deutsche Spitzenteam Gerolsteiner, das Protour-Team Highroad aus den USA sowie die Professional-Continental-Teams Volksbank, LPR-Brakes-Ballan, Misubishi-Jartazi und PSK Whirlpool-Author. Wie in den vorigen Jahren haben prominente Fahrer wie Stefan Schuhmacher vom favorisierten Team Gerolsteiner, der Klassikerspezialist Markus Burghardt vom amerikanischen Team Highroad oder der beim aktuell laufenden Giro d’Italia mit Etappensieg und „Maglia Rosa“ ausgestattete Bergspezialist Gabriele Bosisio aus Italien ihr Kommen angekündigt. Schumacher, einer der derzeit erfolgreichsten deutschen Radprofis gewann im Vorjahr unter anderem das Amstel Gold Race in den Niederlanden und holte sich die Bronzemedaille bei den Straßenrad-Weltmeisterschaften in Stuttgart. Die Zuschauer können sich also wieder auf ein spannendes und erstklassiges Radsportereignis in Triberg und St. Georgen freuen.

Noch während die Profis ihre letzte Runde fahren sind erneut die Hobbyfahrer am Zug. Auf dem Original-Rundkurs können sie sich vor einer großartigen Zuschauerkulisse beim Jedermann-Straßenrennen beweisen. Die Teilnehmer haben die Wahl zwischen zwei oder drei Runden auf der voll abgesperrten Strecke. Der Wettbewerb wird ebenfalls mit Zeitmessung und den gleichen Rahmenbedingungen wie unmittelbar zuvor das Rennen der Profis ausgetragen.
Auch der nicht-sportliche Bereich wird für kurzweilige Stunden in Triberg und St. Georgen sorgen. Um 10 Uhr eröffnet Moderator Stephan Salscheider am Samstag das Rahmenprogramm mit Interviews und Gewinnspielen bei Start/Ziel. Bei der Bergwertung in St. Georgen wird Frank Jäger die Zuschauer unterhalten und über den aktuellen Rennverlauf informieren. Auch die Bewirtung durch Triberger und St. Georgener Vereine startet in beiden Städten bereits um 10 Uhr. Auf der gesamten Triberger Zuschauermeile vom Bahnhof über den Marktplatz zu den Wasserfällen, die Geutsche hinauf bis zur Jugendherberge ist in diesem Jahr für das leibliche Wohl gesorgt. Die Vereine werden auch wieder für ein buntes Rahmenprogramm für die ganze Familie aufstellen. Ein weiterer Höhepunkt sind wie bereits in den Vorjahren die angebotenen Helikopterflüge während des Profirennens. Für 39 Euro kann man sich den Luxus gönnen und das gesamte Fahrerfeld für acht Minuten aus der Luft bestaunen.

Bereits zum fünften Mal findet am Sonntag als Abschluss dieses großen Radsport-Wochenendes in Triberg die Radtouristikfahrt mit Radmarathon statt. Hier haben die Hobbyfahrer erneut die Wahl zwischen drei verschiedenen Strecken unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Den höchsten Anspruch bietet dabei die „Feldbergrunde“ mit 245 Kilometern und über 5300 Höhenmetern. Mit weniger Steigungen versehen aber auch nicht zu unterschätzen sind die „Kandelrunde“ mit 174 Kilometern und knapp 3500 Höhenmetern sowie die „Hexenlochrunde“ mit 110 Kilometern und gut 1800 Höhenmetern. Wie im Vorjahr werden wieder bis zu 1000 Hobbyradsportler an diesem Wochenende die Wasserfallstadt Triberg bevölkern. (PM, Fotos: MEDIA-TOURS)

GP Triberg-Schwarzwald: Stefan Schumacher erneut am Start
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Links

http://www.gp-triberg-schwarzwald.de
Weitere Informationen zur Veranstaltung unter www.gp-triberg-schwarzwald.de