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Voll im Trend: Radwanderungen! Die besten Tipps und Tricks

06.12.2017

Egal ob im Hochgebirge oder im Flachland, eine Radwanderung lohnt sich! Die Touren kann man der eigenen Kondition und seinem Fahrrad anpassen. Was man bei einer Radwanderung im Gepäck haben sollte und wie man sich richtig darauf vorbereitet - wir haben die besten Tipps und Tricks!

Wie bereite ich mich richtig auf eine Radwanderung vor?

Bei einer Radwanderung ist die richtige Planung im Vorfeld das A und O. Dabei geht es weniger um das richtige Fahrrad, als eher um die richtige Strecke. Besitzt man bereits ein Fahrrad, muss man sich für die Radwanderung kein neues kaufen. Allerdings sollte das Fahrrad top in Schuss sein und vor Antritt der Radwanderung noch einmal gewartet werden. Ein funktionierendes Licht ist ebenso wichtig wie eine Luftpumpe und Flickwerkzeug an Bord.

Je nach Beschaffenheit des Fahrrads (z.B. Mountainbike, Straßenrad oder auch Klapprad) sollte man sich seine Tour raussuchen. Geht es in bergiges und unwegsames Gelände, muss die Tour, beziehungsweise die eingeplante Zeit, die man für die Etappen braucht, noch präziser festgelegt werden. Schließlich will man nicht bei Einbruch der Dunkelheit irgendwo in der Pampa festsitzen. Zur Routenplanung gehört auch, sich Infos über das Gebiet einzuholen. Handelt es sich um einen Rundweg? Wo sind Gaststätten, in denen man eine Rast einlegen kann? Bei welcher Witterung sollte man sich für eine andere Route entscheiden? Sind diese Fragen im Vorfeld beantwortet, ist die Radwanderung gleich entspannter.

Bevor man sich auf den Weg in ein unbekanntes Gebiet macht, hinterlässt man am besten bei Freunden, Bekannten, Familie oder auch bei dem Hotelier eine Nachricht, wohin es gehen soll. Falls unterwegs etwas passiert, wissen die Betroffenen wenigstens, wo sie suchen müssen.

Welche Ausrüstung braucht man bei einer Radwanderung?

Für eine Radwanderung braucht man - natürlich - ein passendes Fahrrad. Damit ist es aber noch nicht getan. Um seine Ausrüstung unterzubringen, gehören wasserfeste Gepäcktaschen ans Rad. Manchmal ist auch eine Lenkertasche mit einer Klarsichthülle für Wanderkarten oder wichtige Dokumente sinnvoll.

Für die Touren ist es wichtig, genügend Proviant dabei zu haben, um zwischendurch den Energiespeicher wieder aufzufüllen. Dazu eignen sich belegte Vollkornbrote, Snacks wie Möhren und Tomaten, Müsliriegel und Trockenobst. Noch wichtiger ist aber das Trinken. Man sollte mindestens einen, besser aber zwei Liter ungesüßten Tee, Saftschorlen oder Wasser in Plastikflaschen dabei haben. Damit man nicht immer die Trinkflasche aus dem Rucksack kramen muss, sondern immer direkt trinken kann, empfiehlt sich eine Flaschenhalterung am Rad.

Nicht nur zur Navigation, sondern vor allem aus Sicherheitsgründen gehört auch ein Handy zur Ausrüstung. Egal, ob man sich verfährt oder verunglückt, das Handy kann zum Retter in der Not werden. Für den Fall der Fälle gehört auch ein Erste-Hilfe-Set und ein kleines Werkszeug- und Flicksortiment zur Ausrüstung einer Radwanderung.

Welche Kleidung braucht man beim Radsport?

Grundsätzlich ist es wichtig, dass man sich in seiner Kleidung wohlfühlt und sie einen nicht einschränkt oder stört. Ideal ist sogenannte Funktionskleidung, die die Feuchtigkeit nach außen transportiert. Um sich perfekt an die Wetterverhältnisse und auch Wetterumschwünge anzupassen, eignet sich das Zwiebelprinzip. Was ansonsten nicht fehlen darf:


  • Wind- und regenfeste Jacke

  • je nach Wetter warme, auf jeden Fall aber gepolsterte Fahrradhandschuhe

  • eine zum Wetter passende Kopfbedeckung (im Sommer unbedingt auf Sonnenschutz achten)

  • gepolsterten Radhosen

  • leichte Schuhe mit stabiler Sohle oder Fahrradschuhe mit Klicksystem

Unerlässlich bei einer Radwanderung ist ein Fahrradhelm. Dieser sollte fest, jedoch nicht unangenehm sitzen. Auch eine Brille kann man empfehlen - nicht nur als Sonnenschutz, sondern auch als Schutz vor Insekten, Sand oder Steinen, die ins Auge fliegen könnten. Eine große Auswahl an Schutzausrüstung von Uvex gibt es bei 21RUN.

Fazit:

Bei einer Radwanderung geht es weniger darum, möglichst viele Kilometer in kürzester Zeit zurückzulegen, sondern eine schöne, aber teilweise auch anspruchsvolle Radtour in der schönen Natur zu erleben. Passt man die Radwanderung seiner persönlichen Kondition und an seine Möglichkeiten an, ist es auf jeden Fall ein einmaliges Erlebnis.


 
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