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Radfahren gegen Rückenschmerzen

21.09.2017

Rückenschmerzen sind weit verbreitet. Sie können durch Bewegungsmangel oder einseitige körperliche Arbeit entstehen.
Bei Menschen, die im Büro arbeiten, ist meist eine falsche Sitzhaltung für Verspannungen im Rückenbereich verantwortlich. Wichtig ist es, dass Sie den Schmerzen etwas entgegensetzen. Die Bewegung hilft der Rückenmuskulatur und hält den ganzen Körper fit. Auch beim Fahrradfahren ist es wichtig, dass eine den Rücken entlastende Haltung eingenommen werden kann. Das Radfahren kann die richtige Sportart sein und für Ausgleich sorgen.

Radfahren hat viele gesundheitliche Vorteile:

  • trainiert die Atemwege
  • bringt Herz und Kreislauf in Schwung
  • unterstützt die Gelenke
  • verbessert die Koordination
  • regt den Stoffwechsel an
  • baut Muskeln auf
  • löst Verspannungen
  • stärkt den Rücken

Radfahren als Ausgleichssport

Radfahren bringt Schwung in den Alltag. Bewegung an frischer Luft ist gesund und kann die Abwehrkräfte stärken! Wer wenig Zeit hat, kann zum Radfahren den Weg zur Arbeit nutzen. 30 Minuten täglich sollten es aber schon sein. Damit wird ein perfekter Ausgleich zum langen Sitzen im Büro geschaffen. Auch am Wochenende lässt sich das Radfahren perfekt mit einplanen. Viele Unternehmungen sind mit dem Rad möglich. Gemeinsame Radtouren mit der ganzen Familie sind eine schöne Sache.

Radsport für die Rückengesundheit

Natürlich muss auch beim Radfahren auf eine gute Sitzhaltung geachtet werden. Das größte Gewicht liegt auf dem Sattel.

Eine Druckmessung kann Aufschluss darüber geben, wie der perfekte Sattel aussehen sollte. Die Sitzhaltung ist ebenso wichtig. Es muss also ein passendes Modell mit entsprechender Rahmengröße ausgesucht werden. Zur Wahl stehen beispielsweise Hollandrad, Cityrad und Trekkingrad. Das Fahrrad sollte so eingestellt werden, dass der Rücken gerade bleibt und der Körper nicht zu weit nach vorn gebeugt werden muss. Die Höhe des Sattels wird der Körpergröße angepasst. Bei gestrecktem Bein muss die Ferse das untere Pedal berühren können, auch wenn so nicht gefahren wird. Der Lenker muss etwa auf die Höhe des Sattels eingestellt werden, sodass eine gerade Haltung der Arme ermöglicht wird. Bei ergonomisch richtiger Haltung stärkt das Radfahren die Muskelpartien um die Wirbelsäule. Das wirkt stabilisierend.
Um Rückenschmerzen vorzubeugen, sollten Sie also darauf achten, wie Sie sitzen. Wer mit Radfahren der Gesundheit entgegenkommt, sollte auch im Alltag eine richtige Haltung bewahren. Der gute Vorsatz sollte mit zur Arbeit genommen werden, da eine häufige Ursache der Schmerzen, falsches und starres sitzen ist.

Ein guter Bürodrehstuhl ist daher wichtig und beugt Verspannungen vor. Bei einem guten Bürodrehstuhl sind Sitzfläche, Rückenlehne und Armlehnen perfekt angepasst, sodass eine vorteilhafte Sitzhaltung eingenommen werden kann. Die Rückenlehne sollte also eine Höhenverstellung und eine Neigungsverstellung haben und gut die Lendenwirbelsäule stützen. Eventuell kommt auch eine ausgleichende Wippmechanik infrage. Die Sitzschale sollte ebenfalls eine ergonomische Ausformung haben. Gut ist es, wenn häufig die Sitzhaltung gewechselt werden kann, denn nur so ist ein aktives Sitzen möglich.


 
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